Innovationsfreude

Die Idee des Architekten ist der Ausgangspunkt unserer Arbeit. Bei jedem Projekt geht es darum, in ästhetischer wie funktionaler Sicht tief in die Bauaufgabe einzutauchen. Und die Begeisterung für die Vision des Architekten für seine Fassade zu teilen und eine Lösung dafür zu entwickeln. OKALUX versteht sich als "Möglichmacher" und hat dies in vielen Projekten der über fünfzigjährigen Unternehmensgeschichte unter Beweis gestellt. 

Rem Kolhaas hatte für seine Central Library in Seattle eine technizistische Anmutung der Fassade vor Augen. Er kam mit der Frage zu uns, ob sich eine Streckmetalleinlage in die Isolierverglasung integrieren ließe. Nachdem viele Hürden genommen waren, entstand mit OKATECH erstmalig eine gestalterisch attraktive Verglasung, die einfallendes Tageslicht weich in den Innenraum streut und zugleich den Wärmeeintrag reguliert.

Ähnliche Geschichten lassen sich für die erste Integration von Holzraster und Holzlamellen in den Scheibenzwischenraum erzählen, von Kaffeebohnen, Steinen oder anderen Einlage-Materialien. Am Anfang spricht uns ein Architekt mit einer Idee für seine Fassade an. Für solche gemeinsamen Entwicklungen ist nicht nur ein tiefes Verständnis für funktionale Fragen der Gebäudehülle erforderlich, sondern auch viel Erfahrung und ein feinfühliger Umgang mit Materialien. 

Zusammen mit Architekten verschiebt OKALUX immer wieder die Grenzen des Machbaren. Sei es in der Antarktis bei einer Forschungsstation oder in London bei Maggie‘s Cancer Centre von Steven Holl. Dort kommen die ersten J-förmig gebogenen Isoliergläser mit Kapillareinlage zum Einsatz – mit Satinierung auf Weissglas, Digitaldruck und einer Vielzahl unterschiedlicher Randverbünde. Keine Frage, das Projekt war eine außergewöhnliche Herausforderung. Der stetige Austausch mit Architekten treibt uns an und führt uns immer wieder zur Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen. Wir sind immer offen für den Dialog über Neues.