OKALUX ist wieder auf Kurs

Neuer Eigentümer, neuer Geschäftsführer, klare Strategie

Die OKALUX Glastechnik GmbH hat die Phase der Konsolidierung hinter sich gebracht und startet ab sofort mit einem neuen Eigentümer und einem neuen Geschäftsführer durch. Seit kurzem zeichnet Florian Lindlbauer für den im süddeutschen Marktheidenfeld beheimaten Glashersteller verantwortlich. Aufgrund der Akquisition durch die Glas Trösch Gruppe ist OKALUX jetzt Teil des Schweizer Familienunternehmens, das über eine mehr als einhundertjährige Tradition in der Glasherstellung verfügt. Im Zuge der Neuaufstellung erfolgte zudem eine Schärfung der Markenpositionierung. So wird die Kompetenz im Umgang mit der wertvollen Ressource Tageslicht weiter gestärkt, das internationale Projektgeschäft ausgebaut und in neue, intelligente Glaslösungen investiert. 

Bereits aus seiner Historie heraus verfügt OKALUX über ein tiefes Verständnis für die Tageslichtplanung. Seit Jahrzehnten entwickelt das Unternehmen Architekturgläser, die mit Einlagen aus unterschiedlichen Materialien Licht lenken, streuen oder abschirmen. Ob Kapillarmatten, Streckmetall oder Holzraster: Ausgehend von den Ideen der Planer werden richtungsweisende Lösungen für ausdrucksstarke Fassaden und Innenräume auf der ganzen Welt entwickelt. So konnten bereits zahlreiche Großprojekte unter der Federführung namhafter Architekten wie Steven Holl, Daniel Libeskind oder auch Rem Koolhaas realisiert werden.

Mit dem neuen Claim «.Light loves glass» unterstreicht das Unternehmen seine Kompetenz und Leidenschaft für die hochspezialisierten Glaslösungen. Der Punkt vor dem Claim steht dabei für die Haltung, die Ressource Tageslicht stets als den entscheidenden Ausgangspunkt für alle Lösungen anzusehen. Dabei wird die perfekte Balance zwischen optimaler Nutzung, visuellem Komfort, höchster Energieeffizienz und architektonischem Anspruch angestrebt. Entsprechend kommen die Funktionsgläser von OKALUX überall dort zum Einsatz, wo höchste Anforderungen an die Lichtverhältnisse im Innenraum gestellt werden – beispielsweise in Museen, Schulen, Sporthallen, Industrie- und Bürogebäuden. Mit ihrem eleganten Erscheinungsbild eignen sich die Gläser aber auch für hochwertigen Innenausbau.

„Wir lieben es, die Grenzen des Machbaren auszuloten“, betont Florian Lindlbauer, der seit kurzem als neuer Geschäftsführer bei OKALUX tätig ist. Der Ingenieur für Fenster und Fassaden war vormals acht Jahre in verschiedenen Führungspositionen in der Glas Trösch Gruppe tätig – zuletzt als Leiter der Sanco Beratung. „Als eigenständige Produktmarke innerhalb der Gruppe teilen wir die verlässlichen Werte und den Qualitätsanspruch des Schweizer Familienunternehmens“, versichert Lindlbauer. Ziel sei es, die Zusammenarbeit mit Planern und Projektentwicklern weltweit zu intensivieren und OKALUX als verlässliche und kreative Architekturmarke weiter zu etablieren.